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Archiv:
Archiviert am 6.6.2007: Jubeldemo am 17.03.2007 in
Potsdamm
"Gemeinsam die Welt zerstören!- Den G8 unter die Arme
greifen!"
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Mit großer Freude begrüßen wir die Minister der 8 größten
Umweltzerstörer
hier in dieser schönen Stadt! Mit unserer Jubeldemonstration wollen wir
Ihnen als Umweltminister unsere uneingeschränkte Solidarität bekunden!
Lassen Sie sich nicht von Ihrem Weg abbringen. Es sind nur wenige
Spinner,
die Ihnen vorwerfen für Klimawandel, Atommüll und
Ressourcenverschwendung
verantwortlich zu sein.Sie haben schon soviel hinbekommen: die Meere
leergefischt, Urwälder in Viehweiden verwandelt, Landschaften
zubetoniert.
Gemeinsam schaffen wir auch den Rest!
Dabei helfen wir gern: Wir könnten Atommülltransporte vor den Chaoten
beschützen, mehr Fleisch essen, giftige Abfälle in Flüsse kippen.
Deshalb
rufen wir Ihnen zu: Weiter so! Nur noch ein paar Jahre Ausbeutung von
Mensch
und Natur, nur noch ein paar Jahre alles den Interessen von Kapital und
Profit unterordnen, dann haben Sie es geschafft!
In diesem Sinne rufen wir alle Potsdamerinnen und Potsdamer auf: Gehen
Sie
mit uns auf die Strasse und begrüßen Sie die Umweltminister der G8!
Zeigen
wir Ihnen auf kreative, phantasievolle und lautstarke Weise, was wir von
ihrer Politik halten!
Anti-G8-Bündnis Potsdam
www.anti-g8-buendnis-potsdam.de.tc
Organisatorisches:
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Datum: Samstag, den 17. März 2007
Treffpunkt: 14.00 Uhr, Deserteursdenkmal, Platz der Einheit
Bitte auf das Motto achten:
Wir wollen den G8 - Umweltministern unsere Unterstützung und Solidarität
bei
ihren schwierigen Vorhaben überbringen, die Welt entgültig zu zerstören!
Verkleidungen, Clownskostüme, Anzug und Frack, Särge, Luftballons,
kreative
Transparente und alles, was Spaß macht sind sehr erwünscht.
...Nationalfahnen und Nazis nicht.
Kontakt:
info@anti-g8-buendnis-potsdam.de.tc
Archiviert am 20.1.2007:
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Sabine Dohrwardt sabine.dohrwardt@freenet.de
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E-Mail: |
sabine.dohrwardt at freenet.de |
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Adresse (optional): |
Rohrsängerweg 58 A, 24146 Kiel |
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Tel. (Optional): |
0431 / 78 91 26 |
Eintrag:
Mein Name ist Sabine Dohrwardt. Ich bin Landessekretärin bei der
spirituellen Partei die Violetten. Wir sind in
Schleswig-Holstein sehr aktiv. Anbei einige Termine:
Die politischen Stammtische finden jeden zweiten Mittwoch im
Monat im Medusacafe in der Medusastr. 16 in Kiel / Gaarden
statt:
09.08.06
13.09.06
11.10.06
08.11.06
13.12.06
Beginn: 19:00 Uhr, Ende: offen, Eintritt: frei
Es erwartet Sie folgendes Programm:
1. Begrüßung / Vorstellung
2. Vorträge zu wechselnden Themen
3. Gespräch
Meditationsabende finden jeden ersten Montag im Monat statt im
Medusacafe in der Medusastr. 16 in Kiel / Gaarden:
07.08.06
04.09.06
02.10.06
06.11.06
04.12.06
Beginn: 19:00 Uhr, Ende: offen, Eintritt für Nichtmitglieder:
5,- Euro.
Es erwartet Sie folgendes Programm:
1. Begrüßung
2. Geführte Meditation
3. Gespräch
Filmvorführung "Der weiße Weg" und Vortrag: "Von der
Notwendigkeit spiritueller Politik" am
20.09.06 und
01.11.06 im Medusacafe in der Medusastr. 16 in Kiel / Gaarden.
Beginn: 19:00 Uhr
Eintritt: frei / Spende
Unsere Präambel:
Wir streben eine Gesellschaftsordnung an, in der
Selbsterkenntnis durch die individuelle spirituelle Entwicklung,
Mitgefühl, Hilfsbereitschaft, Kreativität, offene Kommunikation,
ökologisches Denken, Gewaltfreiheit, Freiheit im Geistesleben,
Menschlichkeit im Wirtschaftsleben, Gleichberechtigung und
Gleichwertigkeit von Frau und Mann und Toleranz obenan stehen.
Vielen Dank
Sabine Dohrwardt |
Archiviert am 15.10.2006:
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04952-4775 |
Eintrag:
Direkte Demokratie durch Volksabstimmung?
Eine neue Erfindung des Zeitgeistes ist es nicht, was immer mehr
Bürger der Republik vehement einfordern: Die direkte Beteiligung
an Entscheidungen, die nach geltendem Recht des Grundgesetzes
über die Wahl der Parlamentarier erfolgt, also der politischen
Parteien.
Bereits 1972 schrieb mir Beuys einen Brief mit folgendem
Briefkopf: „Organisation für direkte Demokratie durch
Volksabstimmung“.
Erstaunt nahm ich zur Kenntnis, dass B. bereits zu diesem
Zeitpunkt ein „Informationsbüro“ auf der Dokumenta 5 in Kassel
vorbereitete, ein gleiches in Neapel und dass er sich zu diesem
Zeitpunkt bereits mit den Plänen einer „Freie(n) Hochschule für
Kreativität und interdisziplinäre Forschung“ befasste, weil ihm
klar war, dass ohne grundlegende Wissensinhalte eine Beteiligung
der Bevölkerung an ganz wichtigen „staatstragenden“
Entscheidungen überhaupt nicht möglich ist.
In der „überregional bedeutenden“ Ausstellung „Szene Rhein Ruhr“
(1972) in den Messehallen an der Gruga entdeckte ich eine „Koje“
von B., in welcher die drei verfügbaren Stellwände über und über
mit leeren Briefbögen, die alle den selben Briefkopf auswiesen,
angepinnt waren:
„Organisation für direkte Demokratie durch Volksabstimmung“...
Nun hätte ja jeder Besucher die ansonsten leeren Blätter nutzen
können, um ein Statement abzugeben und/oder seine Unterschrift
darunter zu setzen – vielleicht auch seine Anschrift. Denn was
lag näher als davon auszugehen, dass ein „Büro“ - wenn es auch
als „Kunstbüro“ zu definieren sein mochte, die Anschriften
gesammelt und in irgend einer Form verwertet hätte z.B. in der
Form, dass sich Beuys und Co zu irgend einem Zeitpunkt gemeldet
hätten mit dem Ziel, eine Versammlung einzuberufen...
Aber die Briefbögen blieben weitestgehend leer. Einige
Kommentare waren ziemlich hirnrissig: „Großmogul“, „Spinner“
....
In seinem Privatatelier am Drakeplatz in Düsseldorf Oberkassel
ging schon mal das Telefon: „Arschloch!“
„Selber Arschloch!“
Beuys: „Ja, was soll man dazu sagen? Wenn ich frage, ja was
meinst du denn mit „Arschloch“? Ja – dann kommt doch nichts...“
Weshalb schreibe ich über diese authentischen Ereignisse, meine
Gespräche mit B.?
Ich will damit keinesfalls zum Ausdruck bringen: Lasst es sein –
das haben schon ganz andere versucht; Menschen, deren Namen in
der Welt einen Klang hatten.
Noch einmal muss ich B. zitieren, weil dieser Satz nachhaltig in
mir gewirkt hat:
„Ist denn eine Idee falsch, nur weil sie sich zum gegenwärtigen
Zeitpunkt noch nicht verwirklichen lässt?“
Wenn Beuys etwas untersuchte, war immer die erste Frage: Was ist
das? Die zweite Frage war: Was kann es noch sein? Je mehr Fragen
aus „verschiedenen Blickrichtungen“ oder „Betrachtungswinkeln“
beantwortet werden können, desto näher kommt der Mensch zu einer
genaueren Definition. Darin ist das Prinzip der Forschung
enthalten.
Nie war die erste Frage eine Feststellung: Das ist so oder so!
Die Menschen sollten also an das Prinzip des Erforschens
herangeführt werden, des Untersuchens und sie sollten Freude
entwickeln, selbst etwas heraus zu finden – vielleicht, um es
damit zu vergleichen, was andere vor ihnen auch schon
herausgefunden hatten...
Das ist im Grunde das Prinzip der Kreativität, nämlich eigene
Denkprozesse in Funktion zu bringen anstelle von einseitig
ausgerichteten Lehrinhalten, die nur mühsam und völlig
unzureichend die Funktion der bestehenden Gesellschaftsform
aufrecht erhalten und auf einem „konkurrierenden Modus“
basieren, der die Menschen einem ungeheuren Druck ausliefert,
der sie krank macht und mit Existenzängsten einhergeht.
Seit dieser Zeit mit B. sind parallel verschiedene Aktivitäten
von verschiedenen Menschengruppen in Gang gekommen, die das
Ziel, eine direkte Demokratie durch Volksabstimmung in Funktion
zu bringen, weiter betreiben – mit verschiedenen
Vorgehensweisen. Teilweise sind auch Initiativen entstanden, die
konkrete richtungsweisende Hinweise auf wirtschaftliche Probleme
und/oder Umgestaltung der Wirtschaftsform zur Diskussion stellen
(siehe auch Kult 22/05 – Konzeptpapier zum Dezentralen
Wirtschaftsforum).
Seit längerer Zeit fährt ein Bus durch Deutschland, deren
Betreiber nichts anderes im Sinn haben, als die
Idee von Beuys - mit etwas anderer Bezeichnung – umzusetzen.
Es ist völlig klar; die politischen Parteien mit ihren gewählten
Vertretern an der Spitze schlagen entsetzt die Hände über dem
Kopf zusammen:
„Das kann man doch nicht den Laien überlassen“, solche
tiefgreifenden Entscheidungen, die das Wohl unseres Staates
betreffen, durch Abstimmung dem Zufall zu überlassen“ – mögen
sie sagen und denken.
Gleichwohl hat man vor einigen Jahren parteilicherseits die
„Wahlmündigkeit des Bürgers“ auf 16 Lebensjahre herab gesetzt.
Weshalb sollte nicht auch ein Sechzehnjähriger mit Skaterjeans
unter dem Hintern und Joint im Maul Bundespräsident werden
können?
Bitte, verzeihen Sie meinen Ausrutscher in die Polemik - er mag
Ausdruck meiner Fassungslosigkeit sein!
Wenn ich mir das Wahlergebnis der letzten Bundestagswahl ansehe
und zuvor die Auslassungen der BILD zu „Rate ziehe“, dann kann
es den /die geigte(n) Leser/in doch kaum verwundern, dass ich
jetzt ebenfalls entsetzt ausrufe: Um des Himmels Willen –
beteilige den Bürger nicht an einer direkten Demokratie! Nicht
zu diesem Zeitpunkt!
Vier Millionen Bildlesern kann doch niemand ernsthaft
„eine Entscheidung im Sinne von direkter Demokratie“ zumuten...
Die würden doch alles „abschaffen“ – außer die BILD !
Sie würden gnadenlos Dinge abschaffen, die sie im nächsten Monat
vehement wieder einfordern!
„Alle Lehrer sind doof“ – „weshalb haben wir so wenig Lehrer?“
„Alle Beamten müssen weg!“ „Weshalb sorgt hier keiner für
Ordnung?“ „Der Hussein muss weg!“ „Keine deutschen Soldaten in
den Irak!“
„Nie wieder Todesstrafe!“ „Hängt das Sittenschwein auf!“ „Der
Papst ist doof!“ „Hoch lebe der Papst!“
„Die Manager in die Sümpfe!“ „Meine Aktien gehen den Bach
runter!“
„Telekom ist ein Henker-Verein!“ „Telekom ist gut!“
„Deutsche Bank ist ein Parasit!“ „Mein Konto bei der Deutschen
Bank ist sicher!“
Glauben Sie es mir bitte, ich kriege locker drei DIN A Seiten
mit Widersprüchen voll – ich möchte sie Ihnen ersparen...
Vergessen wir dabei nicht, dass die „soziale Schere“ inzwischen
Hunderttausende „abgeschnitten“ hat. Die sind zu ganz anderem
fähig, als hin und wieder als Trittbrettfahrer der
„französischen Hexennächte“ hie und da mal ein Auto abzufackeln
– es ist in den seltensten Fälle das eigene, dessen seien Sie
auch versichert...
Auch den Ausruf „Du bist Deutschland“ wage ich ernsthaft in
Zweifel zu ziehen!
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Das Antikriegsbündnis Kiel, Attac-Kiel, DFG/VK-Kiel u.a. rufen auf zur
morgigen
KUNDGEBUNG
SA., 18. März 2006, 11 Uhr, Holstenplatz, Kiel
Internationaler Aktionstag zum
3. Jahrestag des IrakKrieges
- Gegen Krieg und Besatzung im Irak !
- Neue Weltordnungskriege verhindern !
- Deutsche Unterstützung beenden !
- Hände weg vom IRAN !
- Sofortige Einstellung der US-Angriffe auf irakische Städte
- Rascher und bedingungsloser Abzug der Besatzungsmächte aus dem Irak
- Wiedergutmachung der angerichteten Schäden
- Einstellung jeglicher Unterstützung der Besatzung durch die
deutschen und die europäischen Regierungen
- Schließung der US-amerikanischen Militärstützpunkte in Deutschland
- Ende der Bedrohung Syriens und Irans, keine Einmischung in die
inneren Angelegenheiten der arabischen und islamischen Staaten
Wieder einmal läuft die Propagandamaschinerie auf vollen Touren,
um den nächsten Krieg, diesmal gegen den Iran, in die Wege zu leiten.
Außenminister Steinmeier nutzt für die Bundesregierung jede Gelegenheit,
die Eskalation voranzutreiben, die Vorbereitungen für den Krieg laufen
bereits seit einem Jahr und der Einsatz von Atomwaffen wurde dabei
explizit eingeschlossen.
Wir fordern alle auf, dies neue Kriegsverbrechen, das auch uns mit
katastrophalen Folgen bedroht, zu stoppen, und den Politikern, die es
vorantreiben, die rote Karte zu zeigen.
Schon seit Jahren ist bekannt, dass die neokonservative US-Regierung
den Krieg gegen den Iran führen möchte.
Allerdings ist der Iran ein wesentlich stärkerer Gegner, als der Nachbar
Irak, der durch die lange Zeit der Sanktionen geschwächt war. Vor diesem
Hintergrund und wegen der militärischen Überlastung der USA durch das
Besatzungsregime im Irak ist bei einem Krieg gegen den Iran der Einsatz
von Atomwaffen wahrscheinlich, wie auch die Einbindung der europäischen
Regierungen, die sich dem Irakkrieg verweigert haben.
Die Begründung ist auch diesmal letztlich fadenscheinig: insoweit der
iranischen Regierung eine Vertetzung des Atomwaffensperrvertrags
vorgeworfen werden kann, ist sie marginal, und viele andere
Unterzeichnerstaaten müssten dann ebenfalls konfrontiert werden. In der
Region haben Israel und Pakistan atomar aufgerüstet, ohne dass dies auch
nur zu einer Diskussion über Sanktionen geführt hat.
Offensichtlich geht es dem Westen um die Energieressourcen des Iran:
Erdgas und Erdöl sowie die geostrategische Funktion des Landes, das sich
mit Russland und China verbündet hat und sich damit den globalen und
wirtschaftlichen Interessen des Westens nicht bereitwillig unterwirft.
Für weitere Informationen empfehlen wir die Beiträge von
Mohsen Massarat und von
Michel Chossudovsky.
Uwe Stahl, Attac-Kiel
|
Lutz von Grünhagen lvgruenhagen@t-online.de
|
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E-Mail: |
lvgruenhagen at t-online.de |
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Homepage: |
http://lvgruenhagen.homepage.t-online.de |
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Adresse (optional): |
Cottbus |
Eintrag:
die von mir zu vermeldende erfreuliche Nachricht wäre, dass der
Erkenntnistand der biologischen Wissenschaften eine viel
günstigere Interpretation der menschlichen Natur erlaubt als
bisher immer angenommen. Die menschlichen Interessen dürften von
Natur aus vollkommen miteinander und mit den irdischen
Lebensgrundlagen vereinbar sein.
Zu den Konsequenzen verweise ich erst mal auf meine Homepage.
Noch ungeübt in
den Internet-Diskussionen, hoffe ich jetzt, dass es gelingt,
diese Nachricht auf dem Forum einzufügen. Viele Grüße aus der
Region Berlin-Brandenburg
|
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Michael Westendorff westartintegration@msn.com
|
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E-Mail: |
westartintegration at msn.com |
|
Adresse (optional): |
Apto.350, Inca, Balears |
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Tel. (Optional): |
0034-687 61 99 61 |
Eintrag:
Danke an den Vorstand Martin Westendorff, der zufällig
ein Namensvetter ist, daß mit dem "Tauschring-Aukrug"
die Dinge "beim Namen" genannt werden...und zum Himmel
schreiende Ungerechtigkeiten öffentlich gemacht werden!
Ich habe diesen deutschen Staat genau wegen solch
ungerechter und verlogener Rechtszustände endgültig
verlassen. Allein die Tatsache, daß jeder Bundesbürger
mit einem Spezial-Code versehen wurde, mit dessen Hilfe
jeder beliebige Steuerbeamte, ja sogar Postbeamte
Einblick auf das komplette,gewünschte Privatkonto ohne
irgendwelche weiteren rechtlichen Voraussetzungen nehmen
kann, ist so unfaßbar wie kriminell zugleich! Hier wird
ein jeder noch so redliche Bürger als potenzieller
Steuerbetrüger oder gar Terrorist eingestuft! Offenbar
hat sich nur eine einzige kleine Bank gegen die
Weiterleitung privater Daten verwehrt, was nicht weiter
verwundert, kennt man per Zufall jemanden, der ganz Oben
bei einer DER Banken mitmischt...
Einem Staat, in dem jeder harmlose Bürger bis hin zu
einer kleinen Überweisung an einen Supermarkt überwacht
werden kann, mit Beihilfe der Banken, kann man nur noch
mit einem kollektiven Aufschrei entgegen wirken,simple
Rechtmittel sind hier völlig unbrauchbar. Allein die
Schläfrigkeit der Bürger läßt leider Gottes Solche und
weitaus schlimmere verdeckte Machenschaften des Staates
zu! Ich empfehle allen in D. verbliebenen, die noch für
fünf Cent Rechtsbewußtsein haben :... Konto auflösen und
Sparstrumf unters Bett...!
Je länger ich von Außen auf D. blicke, um so
unglaublicher offenbart sich mir ein so UR-DEUTSCH
,anwiderndes Überwachungsgebaren...mit Codes und
Kameras...!
Demnächst mehr von mir über staatliche Machenschaften in
D.
Beste Grüße, M.W.
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Hartmut T. Reliwette mail@reliwette.de
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E-Mail: |
mail at reliwette.de |
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04952- 4775 |
Eintrag:
Festival der Poesie 2006 am 29.07.06
„Spiel doch, Mensch“
„Der Mensch spielt nur, wo er in voller Bedeutung des
Wortes Mensch ist, und er ist nur da ganz Mensch, wo er
spielt“
Friedrich Schiller
Programm
Ab 15 Uhr Ausstellung Büchertisch, CD
Lothar Danger – (Weener) - Malerei
Thomas Trey – (Weener) - Cartoons
Ab 19 Uhr
Performance „Bild – Weitwurf“ – und „bällen“
Von Karl-Heinz Schreiber – (Goldbach) und H.T. Reliwette
– (Ostrhauderfehn)
auf dem Spielfeld vor dem Labyrinth
Im Anschluss daran Literatur/ Musik im Forum des Joseph
Beuys Gedächtnisgarten
Es treten auf:
Karl-Heinz Schreiber
Autor, Rezensent, Herausgeber der Literaturzeitschrift
„Kult“
(Goldbach – Unterfranken)
CC Kruse
Autor, Musiker (Akustik-Gitarre), Moderator eines
regionalen Kultsenders, Herausgeber der
Literaturzeitschrift „Achimer Hausbote“
(Achim)
Cordula Scheel
Autorin, Hamburg
Manfred C. Schmidt
Autor, Veranstalter von Poetry Slams (Esens)
Marlene Stamerjohanns (Antistar)
Autorin (Edewecht)
Günther Hoffmann
Autor, freier Mitarbeiter beim Ostfriesland Magazin
(Ostrhauderfehn)
Gerda Ulpts
Autorin, (Ostrhauderfehn)
DTP (Heinz Jürgen Mikat)
Autor, (Gelsenkirchen)
Annika Blanke
Autorin (Leer/Osnabrück) und freie Mitarbeiterin der
Ostfriesen-Zeitung
Der Auftritt des Deutsch-Japaners Jannes Tashiro
(Akkordeon) Hamburg, ist noch ungewiss.
Anmerkung:
Unsere Freundin Anja Es hatte kürzlich einen schweren
Unfall erlitten und musste die Teilnahme am Festival
absagen. Wir wünschen ihr von hier aus baldige Genesung!
Hartmut T. Reliwette
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H.T.Reliwette mail@reliwette.de
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E-Mail: |
mail at reliwette.de |
Eintrag:
Internationales * Kulturwoche Ostrhauderfehn...
im Zirkuszelt - Südafrika, Brasilien, Deutschland...
..Workshops...Aufführungen...Theater...Tanz...Musik...
Poesie...im Labyrinth...
Workshops:
10.07.2006
17.00 – 19.00 Uhr Workshop Teil I: Afrikanischer Tanz
(Erw. 4,- €/Kinder 2,- €; Treffen am Zelt)
11.07.2006
17.00 – 19.00 Uhr Workshops Teil I: Forro, Capoeira
(Erw. 5,- €/Kinder 2,- €; Treffen am Zelt)
15.07.2006
10.00 – 16.00 Uhr Fortsetzung Workshops Teil II:
Capoeira, Forro, Afrikanischer Tanz
20.07.2006
15.00 – 17.00 Uhr Workshop Breakdance mit Dikki“
(Groningen) im Zelt
21.07.2006
15.00 – 17.00 Uhr Workshop Jonglage mit „Svenz“ (Emden)
im Zelt
Präsentationen:
10.07.2006
20.00 Uhr Live im Zelt: Theater, Musik und Capoeira aus
Mirantao / Mauá (Brasilien):
BRAZILKIDS: „Ein Herz aus Capoeira“
(Abendkasse Erw. 5 €/Kinder 2 €)
11.07.2006
20.00 Uhr Auftritt im Zelt: Gruppen aus Ostrhauderfehn
präsentieren:
“Deutscher Abend” (Allerlei aus Ostfriesland) ,
(Abendkasse Erw. 5 €/Kinder 2 €)
14.07.2006
20.00 Uhr Theater und Musik im Zelt: Theater, Musik und
Tanz aus Südafrika:
Golden Youth Club: „Pass auf! AIDS ist kein Spiel“
(Abendkasse Erw. 5 €/Kinder 2 €)
15.07.2006
17.30 Uhr Südafrika und Brasilien zu Gast im
Jugendgottesdienst der ev.-luth Kirchengemeinde
Ostrhauderfehn im Zelt
20.00 Uhr Power pur: Tanz, Musik und Theater aus
Mabopane in Südafrika im Zelt:
Golden Youth Club: „Zusammen sind wir wer!“
(Abendkasse Erw. 5 €/Kinder 2 €)
16.07.2006
10.30 Uhr Südafrika und Brasilien zu Gast im
Gottesdienst der ev.-luth Kirchengemeinde Ostrhauderfehn
20.00 Uhr Theater im Gulfhaus: MicoMaco „Frohe Feste“,
8€
21.07.2006
19.30 – 22.00 Uhr Jugenddisco im Zelt
23.07.2006
15.00 Uhr Kinder- und Jugendzirkus „Barbarella“:
(kostenlos im Zelt)
...dazu und in Kooperation mit dem:
FESTIVAL DER POESIE 2006, Motto: "SPIEL DOCH, MENSCH!"
29. Juli 2006, 15 Uhr
Ostrhauderfehn – Forum im Labyrinth –Infos unter:
www.reliwette.de
mal reinsehen:
www.zukunftsfehn.de
www.mirantao.de
www.kinderkulturkarawane.de
...................................................................................
TAG-THEATER
www.tag-theater.de
www.norbertknitsch.de
www.micomaco.de
Büro/office:
04952-942667 (fon-fax)
Neuer Weg 69
26817 Rhauderfehn
Theaterpädagogische Arbeitsgemeinschaft e.V.
und Institut für Theaterpädagogik
|
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Archiviert am 18.4.2006:
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Michael Jahn hochvier@gmx.de
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E-Mail: |
hochvier at gmx.de |
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Homepage: |
http://www.hochvier.org |
Eintrag:
Auch in diesem Jahr haben wir wieder vielfältige Seminare und
Veranstaltungen geplant und hoffen auf zahlreiche Anmeldungen.
Nähere Informationen findet ihr auf unserer Homepage:
www.hochvier.org
Seminare:
„Spiele zur Gentechnik“ (Methodenseminar)
10.-12. Februar 2006 Tagungshaus 14806 Baitz
„Armutsbekämpfung in Chiapas/Mexiko“
24.-26. März 2006 Villa Fohrde
„Kinder entdecken die Eine Welt“
Fortbildungsreihe für ErzieherInnen und PädagogInnen aus Kita
und Grundschule
2.-3. Mai Villa Fohrde
29. Juni / 31. August Haus der Jugend Potsdam
„Der Spanische Bürgerkrieg und die Aufarbeitung der deutschen
Beteiligung in der BRD und der DDR“
5.-7. Mai 2006 Haus der Jugend Potsdam
„Die Havel im Spannungsfeld zwischen Verkehrsweg und
Naturreservat –
das Verkehrsprojekt Deutsche Einheit Nr. 17/Havelausbau und die
Renaturierung der unteren Havel“
2.-5. Juni 2006 Paddelstudienfahrt von Brandenburg nach Rathenow
Unterkunft Villa Fohrde
„Frauen und Partizipation in Entwicklungsländern“
16.-18. Juni 2006 Haus der Jugend Potsdam
„Wirtschaftsentwicklung und grenzüberschreitende Projekte rechts
und links von Neiße und Oder“
27. -30. Juli 2006 Paddelstudienfahrt von Guben nach
Frankfurt/Oder
Unterkunft Ratzdorf
„Nachhaltige Entwicklung und Umweltschutz in Chile“
15.-17. September 2006 Villa Fohrde
„Gesundheitsprojekte / AIDS-Prävention / Integration von
Behinderten im Senegal“
8.-10. Dezember 2006 Villa Fohrde
Darüber hinaus bieten wir an jedem 2. Mittwoch im Monat eine
Veranstaltung zu einem entwicklungspolitischen Thema in Cottbus,
Parzelle 79 an. Genauere Informationen zu diesen Veranstaltungen
findet ihr unter dem Link Veranstaltungen auf unserer Homepage.
Mit freundlichen Grüßen
Euer Hochvier-Team
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H.T.Reliwette mail@reliwette.de
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E-Mail: |
mail at reliwette.de |
Eintrag:
Liebe Freunde,
einige von Euch kennen ja bereits die seltsamen Geschäftsideen
des Herrn
Müller. Ob es die Müller-Partei noch gibt, entzieht sich meiner
Kenntnis.
Diese "Sendung mit der Maus" bekam ich zugemailt. Weil sie so
originell
geschrieben ist,
leite ich sie an Euch weiter. Zu meiner Ehrenrettung muss ich
sagen: Ich
habe noch nie ein Produkt von Müller-Milch gekauft. Mir war die
Werbung
immer zu doof. Das wird sofort mit Ignoranz bestraft.
Eine gute Zeit , Euch!
Euer Hartmut T.R.
Eine wahre Geschichte über den Herrn Müller
Das hier, das ist der Herr Müller.
Der Herr Müller kommt aus Aretsried.
Das liegt in Bayern, also ganz im Süden.
Der Herr Müller ist ein Unternehmer und das, was in den Fabriken
von Herrn
Müller hergestellt wird, habt ihr sicher alle schon mal gesehen,
wenn Ihr im
Supermarkt wart.
Der Herr Müller stellt nämlich lauter Sachen her, die aus Milch
gemacht
werden.
Naja, eigentlich stellen die Kühe die Milch her, aber der Herr
Müller
verpackt sie schön und sorgt dafür, dass sie in den Supermarkt
kommen, wo
Ihr sie dann kaufen könnt.
Die Sachen, die der Herr Müller herstellt sind so gut, dass
sogar der Herr
Bohlen dafür Werbung gemacht hat.
Weil der Herr Müller ein Unternehmer ist, hat er sich gedacht,
er unternimmt
mal was und baut eine neue Fabrik. Und zwar baut er sie in
Sachsen, das ist
ganz im Osten.
Eigentlich braucht niemand eine neue Milchfabrik, weil es schon
viel zu
viele davon gibt, und diese viel zu viele Milchprodukte
produzieren. Aber
der Herr Müller hat sie trotzdem gebaut. Und weil die Leute in
Sachsen ganz
arm sind und keine Arbeitsplätze haben, unterstützt der Staat
den Bau neuer
Fabriken mit Geld. Arbeitsplätze hat man nämlich im Gegensatz zu
Milchprodukten nie genug.
Also hat der Herr Müller einen Antrag ausgefüllt, ihn zur Post
gebracht und
abgeschickt.
Ein paar Tage später haben ihm dann das Land Sachsen und die
Herren von der
Europäischen Union in Brüssel einen Scheck über 70 Millionen
Euro geschickt.
70 Millionen, das ist eine Zahl mit sieben Nullen, also ganz
viel Geld. Viel
mehr, als in Euer Sparschwein passt.
Der Herr Müller hat also seine neue Fabrik gebaut und 158 Leute
eingestellt.
Hurra, Herr Müller!
Nachdem die neue Fabrik von Herrn Müller nun ganz viele
Milchprodukte
hergestellt hat, hat er gemerkt, dass er sie gar nicht verkaufen
kann, denn
es gibt ja viel zu viele Fabriken und Milchprodukte.
Naja, eigentlich hat er das schon vorher gewusst, auch die
Herren vom Land
Sachsen und der Europäischen Union haben das gewusst, es ist
nämlich kein
Geheimnis. Das Geld haben sie ihm trotzdem gegeben.
Ist ja nicht ihr Geld, sondern eures. Klingt komisch, ist aber
so.
Also was hat er gemacht, der Herr Müller?
In Niedersachsen, das ist ziemlich weit im Norden, hat der Herr
Müller auch
eine Fabrik. Die steht da schon seit 85 Jahren und irgendwann
hatte der Herr
Müller sie gekauft. Weil er jetzt die schöne neue Fabrik in
Sachsen hatte,
hat der Herr Müller die alte Fabrik in Niedersachsen nicht mehr
gebraucht,
er hat sie geschlossen und 175 Menschen haben ihre Arbeit
verloren.
Wenn Ihr in der Schule gut aufgepasst habt, dann habt Ihr sicher
schon
gemerkt, dass der Herr Müller 17 Arbeitsplätze weniger
geschaffen hat, als
er abgebaut hat. Dafür hat er 70 Millionen Euro bekommen. Wenn
Ihr jetzt die
70 Millionen durch 17 teilt - dafür könnt Ihr ruhig einen
Taschenrechner
nehmen - dann wisst Ihr, dass der Herr Müller für jeden
vernichteten
Arbeitsplatz über 4 Millionen Euro bekommen hat.
Da lacht er, der Herr Müller - natürlich nur, wenn niemand
hinsieht.
Ansonsten guckt er ganz traurig und erzählt jedem, wie schlecht
es ihm geht.
Aber der Herr Müller sitzt nicht nur rum, sondern er sorgt auch
dafür, dass
es ihm besser geht. Er ist nämlich sparsam, der Herr Müller . .
.
Sicher kennt Ihr die Becher, in denen früher die Milch von Herrn
Müller
verkauft wurden. Die schmeckt gut und es passten 500 ml rein,
das ist ein
halber Liter.
Seit einiger Zeit verkauft der Herr Müller seine Milch aber in
lustigen
Flaschen, nicht mehr in Bechern. Die sind praktisch, weil man
sie wieder
verschließen kann und sehen hübsch aus. Allerdings sind nur noch
400 ml
drin, sie kosten aber dasselbe.
Da spart er was, der Herr Müller - und sparen ist eine Tugend,
das wissen
wir alle.
Wenn Ihr jetzt fragt, warum solche Leute wie der Herr Müller
nicht einfach
an den nächsten Baum gehängt werden, dann muss ich Euch sagen,
dass man so
etwas einfach nicht tut.
Wenn Ihr aber das nächste mal im Supermarkt seid, dann lasst
doch einfach
die Sachen vom Herrn Müller im Regal stehen und kauft die
Sachen, die
daneben stehen. Die schmecken genauso gut, sind meistens
billiger und werden
vielleicht von einem Unternehmer hergestellt, für den der
Begriff "soziale
Verantwortung" noch eine Bedeutung hat.
Ach übrigens, da fällt mir ja ein, der Herr Müller will auch
Erbschaftsteuer
sparen und hat daher beschlossen, seinen Wohnsitz nach
Österreich zu
verlegen.
Wenn Ihr der gleichen Meinung seid, schickt diese Mail doch ein
wenig durch
die Repubik, damit alle Leute sehen, wo ihre mühsam erarbeiteten
Steuergroschen bleiben.
Und eines sollte uns einigen: Nichts mehr von Herrn Müllers
Produkten kommt
auf unseren Tisch!!!
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www.schmidt-esens.de
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Urlaub***Bildhauerei***Literatur in Ostfriesland
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Archiviert am 17.3.2006:

Süddeutsche Zeitung vom 30.12.2005
Kommentar zum
Zeitungsartikel:
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Reliwette mail@reliwette.de
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E-Mail: |
mail at reliwette.de |
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Adresse (optional): |
Ostrhauderfehn |
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Tel. (Optional): |
04952-4775 |
Eintrag:
Ich beziehe mich auf den Beitrag die Leistungen der
Rückversicherer betreffend:
Grundsätzlich einmal ist die Idee, Versicherungen zu gründen,
positiv.
Sie sollten nach dem Grundsatz in Funktion kommen: "Einer trage
des anderen Last".
Versicherunggsgesellschaften hinterfragen zwar das Risiko des
Versicherungsgegenstandes, nicht aber die Ursachen eines
Schadenfalles (bei Umwelt-Katastrophen) bzw, deren
Vermeidbarkeit.
Der ungeheure Schaden, den der Hurrikan Catrina verursachte,
wäre vermeidbar gewesen. Seit Jahren war bekannt, dass das das
Land hinter dem "Deich" -New Orleans - tiefer liegt als der
Meeresspiegel. Mit relativ geringem Kostenaufwand (Im Vergleich
zum Assuan Staudamm) wäre eine Deichanlage herzustellen gewesen,
die New Orleans wirksam hätte schützen schützen können.
Das Wertebewusstsein einer Gesellschaft bestimmt über Art,
Umfang und Zielsetzung von Geldmitteln aus dem
Bruttosozialprodukt -und natürlich die Lobbyisten, die das
Wertebewusstsein der Bevölkerung steuern, um sich die eigenen
Taschen zu füllen.
Wer so wenig wie möglich in die eigene Aufrüstung und
Kriegsführung steckt, hat dann auch mehr Geldmittel, um einen
vernünftigen Deich zu bauen und die elek-
trische Stromversorgung unter die Erde zu verlegen.
Die Versicherer kümmert das nur bedingt, weil sie eine
Risikoabwägung vornehmen.
Wo Jahrzehntelang nichts wirklich Schlimmes passiert ist, müsste
das theoretisch auch so bleiben...
Mit der gebeutelten Natur lassen sich aber nun einmal keine
"windigen" Geschäfte machen - und mit Erdschollen auch nicht,
die eigenen physikalischen Gesetzen gehorchen:
Also muss eine Gesellschaft dafür sorgen,
dass sie die Geldmittel so einsetzt, dass sie vor vermeidbaren
Schäden durch Umweltkatastrophen bewahrt wird.
Und das ist ein ungeheuer positiver Gedanke!
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Reinprecht Karl reinprecht.karl@utanet.at
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E-Mail: |
reinprecht.karl at utanet.at |
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Adresse (optional): |
A-8042 Graz, St.Peter Hauptstr. 31d |
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Tel. (Optional): |
Österreich o316 42 94 54 |
Eintrag:
Ein kleiner Beitrag zur Gelddiskussion.
Was ist Geld? Der Versuch einer Definition:
Geld ist das "materialisierte, zählbare, speicherbare,
Zugriffsrecht auf Leistungen der Volkswirtschaft"
Diese so harmlos wirkende Definition hat es bei genauerem
hinsehen aber in sich!
Sie kippt das bestehende Geldsystem ins amoralische!
Was heißt Zugriffsrecht auf Leistungen der Volkswirtschaft,
Welche Schlußfolgerungen lassen sich daraus ziehen? |
Zur Atompolitik - (Hinweis aus einem
Gästebucheintrag)
http://www.ippnw.de/index.php?/s,1,2,116/o,article,516/
Archiviert am 8.2.2006:
"Eine gute Idee
erkennt man daran, dass ihre Verwirklichung von vornerein aussichtslos
erscheint." (Albert Einstein)
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Klaus Onnasch klaus.onnaschh@t-online.de
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E-Mail: |
klaus.onnaschh at t-online.de |
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Homepage: |
http://www.interrel-kiel.de |
Eintrag:
Sehr geehrte Damen und Herren!
Das nächste Interreligiöse Gebet in Kiel findet am Sonntag, 29.
Januar 2006 um 12 Uhr in der Pumpe Haßstr. 22 statt.
Angehörige verschiedener Religionsgemeinschaften bringen Gebete
und Symbole ein. Dabei lassen sie in gegenseitiger Achtung die
unterschiedlichen Traditionen nebeneinander stehen. Sie sehen
darin einen Beitrag auf dem Weg zum Frieden
Es laden ein: Landeshauptstadt Kiel- Referat für Migration, Ev.
Kirchenkreis Kiel, Katholische Kirchengemeinden Kiel,
Alevitischer Kulturverein Kiel und Umgebung e. V., Diyanet-
Türkisch-Islamischer Kulturverein Kiel e.V., Jüdische Gemeinde
Kiel, Bahá‘i-Gemeinde Kiel, Zen-Kreis Kiel, Zen Sangha Kiel,
Deutsch-Indische Gesellschaft, Deutsch-Philippinische
Gesellschaft,
Herzliche Grüße Klaus Onnasch |

Weitere Information zum Interreligiösen
Gebet: www.interrel-kiel.de
Archiviert am 21.1.2006:
Folgen wir dem Ruf nach Licht!
Schwarze Energie und schwarze Materie mag für Astro-Physiker gut
sein. Wenn wir uns krümmen, dann nicht um dem Weltraum zu folgen,
sondern höchstens vor Lachen und mit ganz viel positiver Energie!
So habe ich Euch
eine kleine Geschichte beigefügt - von AMOS, dem Wahrzeichen von (P)Ostfriesland
Die wünsche ich Euch von Herzen -
äh - die positive Energie!
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Glückwünsche und
Zuschriften zum dewifo-Start
Am 7.12.
um 11 Uhr wurde das erste „Dezentrale Wirtschaftsforum“ im Internet ins Netz
gestellt. Auf die mail-Aktion am nächsten Tag folgten auch nur positive
Reaktionen. Einige davon veröffentlichen wir hier:
Gratuliere…
Ich war gerade auf Deiner Dewifo Webseite. Sie ist super geworden. Auch Dein
Foto hat mir richtig gut gefallen -sehr positiv das Ganze. Toll. Weiter so !
Ich werde in nächster Zeit etwas für Eure Webseite schreiben…
André
__________
das ist
ein prima Forum. Ich überlege mir nur, ob ich bei Negativnachrichten wütend
werden will. "Wut" ist blinder Zorn. Ich glaube, ich werde lieber nur zornig,
ich bin ja nicht gerne blind.
Liebe
Grüße, Thomas
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Lieber Jannes,
wollte Dir nur auf die schnelle ein großes Lob aussprechen für Deine
Idee mit dem DeWiFo. Das Konzept finde ich klasse. Und an ein Medium
welches auch positive Nachrichten veröffentlicht, hatte ich auch schon
häufig gedacht. Insgesamt muss ich doch sagen, das dein ganzer Entwurf
meinen eigenen Gedanken und Ideen sehr nahe liegt.
Ich bin sehr gespannt, was daraus wird. Werde mich so weit ich kann an
dem Forum beteiligen. Und wünsche viel Erfolg.
Sebastian
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Hartmut T.Reliwette mail@reliwette.de
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E-Mail: |
mail@reliwette.de |
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Homepage: |
http://www.reliwette.de |
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Adresse (optional): |
Idafehn-Nord 58 - 26842 O`fehn |
Eintrag:
Lieber Jannes Tashiro,
zunächst schicke ich Dir für Dein Podium viele positive Schwingungen.
Was ich noch beitragen kann - aus künstlerischer Sicht, das bedarf noch
einiger Überlegungen. Ich wünsche allen, dass hier viel Kompetenz
zusammengetragen wird.
Wie sagte Beuys?
"Das Kapital einer Gesellschaft ist nicht das Geld , sondern die Summe
aller Fähigkeiten."
Herzliche Grüße!
Hartmut T. Reliwette
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:-)B bk@art2go.net
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E-Mail: |
bk@art2go.net |
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Homepage: |
http://www.art2go.net |
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Adresse (optional): |
ecktown |
Eintrag:
hi jannes
gut gemacht! es kann so weitergehn!!!
Wünsch dir viele beiträge in deinem neuen
dezentralen wirtschafts forum
von interessierten und ideenreichen menschen!
als nächstes machst die WEBseite nochmals in japanisch! ALLES KL@R ?
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PS: Letzens habe ich Deine Seite schon
weiterempfohlen: meinem Frisör, mit dem ich über ähnliche Sachen ins Gespräch
kam.
Ute
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Martin Westendorff vorstand@tauschring-aukrug.de
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E-Mail: |
vorstand@tauschring-aukrug.de
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Homepage: |
http://tina.mycontent.org/folder_angebote/umlaufsicherung-bundestag |
Eintrag:
DEUTSCHER BUNDESTAG - Öffentliche Petition für eine konstruktive
Umlaufsicherung: Schon über 2.500 Menschen unterstützen die Petition -
bis zum 17. Dezember 2005 kann man weitere Unterstützer suchen. Mit der
Petition wird eine gesetzliche Regelung gefordert, mit der Artikel 14
Abs. 2 Grundgesetz (""Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich
dem Wohle der Allgemeinheit dienen."") besser zur Geltung verholfen
werden soll, indem die durch Guthabenzinsen bedingte Umverteilung von
Arm zu Reich z.B. durch eine konstruktive Umlaufsicherung gestoppt
werde. |
Archiviert am 8.1.2006:
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Helmut Gobsch helmut@gobsch.de
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E-Mail: |
helmut@gobsch.de
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Homepage: |
http://www.foren.de/system/user_gobsch.html |
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Adresse (optional): |
Max-Reger-Str. 15; 06110 Halle(saale) |
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Tel. (Optional): |
0345-8040559 |
Eintrag:
Bis zum 02.01.2006 können Sie noch die öffentliche
Petition "Naturheilverfahren" mitzeichnen:
"Mit der Petition wird von den gesetzlichen
Krankenkassen die Kostenübernahme für wirksame
Naturheilverfahren und Heilpraktikerhonorare gefordert.
Begründung:
Durch die Bezahlung aller wirksamen Naturheilverfahren
durch die gesetzlichen Krankenkassen würden erhebliche
finanzielle Mittel eingespart, da kaum Nebenwirkungen zu
erwarten sind und eine ""sanftere"", schnellere und
natürliche Heilung erfolgt. "
Quelle:
http://itc.napier.ac.uk/e-Petition/bundestag/view_petition.asp?PetitionID=16
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Archiviert am 21.12.2005
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Hartmut T. Reliwette mail@reliwette.de
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E-Mail: |
mail@reliwette.de
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Homepage: |
http://www.reliwette.de |
Eintrag:
In der Literaturzeitschrift "KULT" wurde bereits das
Konzeptpapier abgedruckt.
Die Rezi im Folgenden weist darauf hin!
Gruß von H.T.Reliwette
Kult Nr. 22/05 soeben erschienen:
Das Poesychaotycum des Herausgebers K.-H. Schreiber aus Goldbach
erscheint erstmalig mit dem Zusatz „für ketzerische Ästhetyk“,
wobei der Buchstabe „s“ nunmehr auch verkehrt herum gedruckt
wurde – als Fragezeichen ohne Punkt.
Die Grafiken stammen von Lothar Danger, Weener. Teilweise
fließen geheimnisvolle Schriftzeichen in typografisch anmutende
, in schwarz weiß gehaltene
Landschaften. Der Betrachter kann auch anderes entdecken: Das
Peace- Zeichen wie in einem Suchbild, oder ein Fressmännchen aus
der Zeit der ersten Computerspiele, Felder aus der
Vogelperspektive oder einen fünfzackigen Stern. Zuweilen glaubt
man auch, eine aus großer Höhe fotografierte Landschaft zu
entdecken und irgendwo scheint auch Nick Knatterton aus dem
Gewirr von Linien aufzutauchen oder ein Strichmännchen, das dem
Gewirr zu entkommen versucht? Bäumt sich da nicht eine
zerfledderte Rakete auf?
Schlägt einer das 59 Seiten umfassende Poesie- Vademecum auf,
fällt sofort auf, dass hier kein Papier verschwendet wird. Auf
der Umschlaginnenseite – direkt dem Inhaltsverzeichnis und dem
Impressum gegenüber ist ein Konzeptpapier zum „Dezentralen
Wirtschaftsforum“ des Hamburger Deutsch - Japaners Jannes Haito
Tashiro abgedruckt, das auf der rückwärtigen Umschlagseite seine
Fortsetzung findet, gegenüber von „Los Artystos“, den
Mitgestaltern der vorliegenden Ausgabe, den „poesiewütigen“
Textern von „Prossa“ und „Lyrik“. Ein „traditionell“ geformtes
Gedicht ist auch zu finden – schrecklich, ein Vierzeiler – ach
Gottchen, das ist ja meines! Dann muss ich schnell was Gutes
über das Poesiechaoticum schreiben...
Ah da: Ein „SPECYAL TEXT“ aus der Feder von Norbert Zankl mit
dem Titel „Klappmesser 395“ , auch noch für Arthur Schopenhauer,
den „Nihilisten“ (Letzteres ist meine Anmerkung!)
„Leicht & beschwingt“ soll das vorgetragen werden z.B.
„denn alles, was entsteht – ist wert, dass es zugrunde geht. –
denn was entsteht ist alles; - zum grunde geht der wert. – was
entsteht denn alles? – ist es wert, dass der grund geht?.....“
das „verdichtet“ sich dann im Folgenden und endet mit:
.....denn alles, was nicht zugrunde geht - ist wert, dass es
nicht entsteht“
Auha, Norbert Zankl, da hast Du aber einen losgelassen! Der alte
Kunstmeister ist doch einigermaßen beeindruckt!
Im „Forum“ gibt Max Holon ein persönliches Statement“ zum Thema
„Wahlstreik – für das Recht auf Volksabstimmung“ ab und beklagt
eingangs, dass die Stadt Darmstadt ihn als „nichtakademischen
Künstler“ als Sozialfall behandele, in dem sie seine Kunst
ignoriert. Da kann ich nur ermunternd zurufen: „Max, willkommen
im Nest!“ Es ist nämlich so, dass landesweit inzwischen auch
akademische Künstler/Schriftsteller ignoriert werden. Franz-
Joseph Strauss formulierte es damals so: „Künstler sind wie
lästige Schmeißfliegen“ und gilt seither als Trendsetter für
viele Städte und Kommunen.
Dabei ist sein nachfolgender Aufsatz mit dem eingefügten
„Rundumschlag“ einer Überlegung wert: in bestimmten,
grundsätzlichen Fragen sollte
tatsächlich das Volk per Volksentscheid beteiligt werden. Sollte
das Volk hierzu befragt werden, wäre das Ergebnis eindeutig! So
viel ist sicher!
Man traut dem Volke zwar eine Wählerstimme zu, nicht aber
direkte Entscheidungen. Das ist wirklich sehr bedenklich! Und
wenn die Wählerstimme schon beeinflusst wird, dann bitte von den
Parteien und nicht von irgendwelchen Vernunftgedanken. Der
„kleine Mann von der Straße“ wird dann von der BILD abgefüttert
– und wie kann der schon die komplexen Zusammenhänge in der Welt
richtig ein- und zuordnen – vor allem, wenn es um
Wirtschaftsinteressen geht...
Obwohl – für die Regierenden ist die BILD wiederum sehr wichtig
– wie auch die „Glotze“.
Da mag sich der „Gast mit Grausen wenden...“ – auch ohne die
beklagenswerte Einleitung des Verfassers.
Karl Ferr äußert in seinen fünfspaltigen Ausführungen über „Mein
Verhältnis zur Freiheit“ erhebliche Kritik
an der „gängigen“ Auslegung des Freiheitsbegriffes, die zum
Klischee geworden ist. Es ist doch wohl inzwischen jedem
denkenden Menschen klar geworden, dass der Freiheitsbegriff zu
einem „merkantildemokratischen“ mutiert ist. Ist es nicht
herrlich, Ideen und Gedanken frei äußern zu können ohne gehört
und verstanden zu werden? Ich muss an dieser Stelle wieder
einmal Michael Ende bemühen, wenn er in seiner „unendlichen
Geschichte“ den „Aurin“ erfindet – jenen Talisman, der den
Träger befähigt, sich jeden beliebigen Wunsch zu erfüllen.
Einziger Nachteil dabei: Bei jedem erfüllten Wunsch vergisst der
Träger ein Stück seiner Vergangenheit und zwar so, dass er sich
letztlich nicht mehr an Vater und Mutter erinnern kann...
Einen großen Raum nehmen auch in diesem Heft wieder
Buchrezensionen ein. Rezensent ist K.-H. Schreiber.
Ich verweise in diesem Zusammenhang auf „Rezensionen“
im Diskussionsforum.
Auf Seite 26 verweist die „Kult“ auf 16 (!)und auf Seite 31 auf
weitere 12 weitere Literaturmagazine: “mags-lesen yst wy das
Vorspyl zu KULT – oder so ähnlich!“
Ok, aber schreiben nicht ganz viele Autoren der „KULT“ auch in
anderen Literaturzeitschriften?
Insgesamt sind 29 Autoren/Innen und ein Grafiker
an der vorliegenden Ausgabe beteiligt.
Bestellt werden kann die „Kult“ bei:
Redaktion AALFAA EnterBraynment c/o Karlyce Schrybyr
Sportplatzstraße 21b
63773 Goldbach
email: schreiber.space@gmx.de oder Link anklicken auf
www.reliwette.de.
Preis pro Einzelausgabe:3.50 €
Abo: 2 Ausgaben pro Jahr € /.- incl. Porto
H.T.R.
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: : :
Pressemitteilung Attac-Kiel, 9.12.2005
HONGKONG PLATZEN LASSEN!
Aktuell zur WTO-Ministerkonferenz in Hongkong will sich das
nächste Plenum von Attac in Kiel, am Mittwoch, 14.12.2005 um 19 Uhr
in der PUMPE (Seminarraum) mit der beabsichtigten Liberalisierung
des Welthandels beschäftigen. Die Auswirkung des Freihandels auf
Landwirtschaft und Dienstleistungen werden unter die Lupe genommen.
Nachgewiesen werden soll, dass vor allem europäische und
US-amerikanische Konzerne die alleinigen Gewinner sind, die den
Entwicklungsländern den Freihandel als Heilmittel gegen Hunger und Armut
verkaufen wollen. Tatsächlich führt es zur weiteren Verschuldung,
Abhängigkeit und Verarmung der Entwicklungsländer, die sich in immer
schärferem Maße dagegen zur Wehr setzen. Die Auswirkungen der
WTO-Abkommen reichen bis nach Kiel. Auch hier stehen die
Dienstleistungen der Daseinsvorsorge unterem Hammer globaler Konzerne.
Deshalb weißt Attac-Kiel hin auf ein gemeinsames Interesse an dem
Scheitern der Welthandelsorganisation.
Kontakt:
www.attac-kiel.de
info@attac-kiel.de
Uwe Stahl
Pommernring 21
24161 Altenholz
Tel.: 0431/32 80 37
Fax : 0431/32 88 285

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