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Übergang
Die sogenannte komplementäre
Währung, die unabhängig vom Banksystem vielen kreativen Ideen ohne jedes
Geldmittel sich verwirklichen verhelfen kann, ist ein geeignetes Instrument zur
Förderung der regionalen Struktur. Hier zirkuliert das „Regionalgeld“ zum Nutzen
der arbeitenden Menschen, anstatt sie zugunsten der Zinsen und Zinseszinsen
auszubeuten.
Die Erfahrungen der bereits
existierenden, mehr oder weniger selbstversorgenden Kommunen sozialer und
religiöser Art sind in Bezug auf die künftige Wirtschaft wertvoll.
Einkaufskooperativen, Bioläden
in den Städten und Biobauern kooperieren schon gemeinsam. Diese Formen der
Zusammenarbeit sind, wie auch der Tauschring und die herkömmliche „Nachbarschaftshilfe“
Keime des künftigen Zusammenlebens, die zur dezentralen Wirtschaft aufgebaut
werden müssen. Im Gegensatz zum monetären, bilateralen Tauschverhältnis arbeitet
die neue / alte Nachbarschaftshilfe multilateral als natürliche
Wirtschaftsweise.
In vielen „Entwicklungsländern“
ist die Struktur der lokalen Wirtschaft noch erhalten, wird aber tagtäglich von
der Globalisierung weiter zerstört. Die Rückkehr zur weitgehenden
Selbstversorgung in Verbindung mit fairem Welthandel beseitigt all die dortigen
Probleme, die heute drastische Formen annehmen.
(weiter)
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