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Allmende Verlag |
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| Kommentar von Hartmut
Reliwette Lieber Jannes, sooo, nun habe ich alles gelesen - ganz in Ruhe! Es sind tatsächlich ganz viele Denkstrukturen- und Erkenntnisse zum Ausdruck gekommen, die sehr viel Übereinstimmung haben mit Beuys` und auch meinen. Du nennst es "virtuelle Begehrlichkeiten, Bedürfnisse", denen die Menschen nachjagen, um Erfüllung im Leben zu finden. Es fallen ja so unendlich viele psychologisch - soziologisch begründbare Faktoren in den Gesamtkomplex irdischer Sehnsüchte innerhalb des materialistischen Weltbildes. "Habitus" als gesellschaftliche Anerkennung und Bestätigung - als "sozialer Stand", materielles Konsumieren als Verdrängungsmechanismus und/oder als Glückseligkeit des Spieles - auch im Sinne von "sammeln". Auch Verdrängen! Unterhalten werden als Ersatz für eigene Krativität - sich leben lassen anstelle von "selber leben". Wenn man noch weiter geht und auf das Angebot der Medienindustrie zu sprechen kommt: Sich fertige Bilder liefern lassen, anstatt sich mit Hilfe der Phantasie eigene Bilder vorzustellen. Auch das ist eine Form des Konsumierens. In den meisten Filmwerken unserer Tage werden literarische Inhalte durch spektakuläre visuelle Reize ersetzt - günstigenfalls unverhältnismäßig miteinander verbunden: die Anteile der visuellen Effekte erdrosseln den literarischen Anteil. Gruppendruck und Nachahmeffekte - vor allem bei Kindern und Jugendlichen - werden von der Werteindustrie gezielt eingesetzt, um das jeweilige "Ideenprodukt" zu vermarkten. Das kriegen die auch gut hin, weil sie auf ein überaus "gut" geschultes Marketingmanagement zurückgreifen können und über genügend Geldmittel verfügen, um eine entsprechende Werbekampagne durchzuziehen. Also werden Anreize zum Kaufverhalten in die zumeist unkritischen Köpfe der Zielgruppe impliziert. Dieses Verhalten der Werbedämagogen gilt in der westlichen Gesellschaft durchaus nicht als "unschicklich" oder "unmoralisch". Im Gegenteil: "Gute Geschäftsideen" verdienen hierzulande höchstes Lob und Anerkennung! Möglicherweise würde auf so manche "Geschäftsidee" in anderen Kulturen hin schwerste Bestrafung drohen. Diese Kulturen werden dann ironischerweise als "rückständig" bezeichnet. An dieser Stelle ist natürlich die Definition des Freiheitsbegriffes zu diskutieren. Ist "frei" was "unfrei" macht, was Süchte provoziert; etwas, was Menschen in die Abhängigkeit treibt, in den Wahn, in die Selbstaufgabe? Ist es ein Verbrechen, wenn Menschen sich dieser Einflussnahme entziehen wollen? Sicher, als Gegenpol werden Ideologien bemüht, oft religiöse, die bestimmte Lebens - und Verhaltensformen vorgeben und an die Stelle eigener Erkenntnisse gesetzt. Die Menschheit ist keine Menschheit voller Philosophen und Individualdenker - den allermeisten fehlen die Voraussetzungen zum freien Denken! Den meisten Menschen fehlt es an Freude zum individuellen Erkennen der Schöpfung , am Sinn ihres Lebens. An diese Stelle bringen die Staatsführungen Ismen, Dogmen und allerlei Mechanismen ein , die eine gemeinsame Zielvorstellung vorgeben, an der sich der einzelne Mensch zu orientieren hat. Und genau an dieser Stelle muss angesetzt werden: Das Hinführen zur Kreativität - zum Denken, Erkennen und Beurteilen von Situationen (auf Vernunft und Unvernunft hin), auf das Sinnvolle hin und das Überflüssige. Wer dem "Prinzip der Schöpfung" zuwider handelt, muss mit fürchterlichen Konsequenzen rechnen, denn die "Gesetze der Schöpfung" ordnen sich nicht den Machenschaften der Menschen unter, das ist die Grunderkenntnis, von der ein frei denkender, erfindender Mensch ausgehen kann, ob er nun an einen "personifizierten" Gott glaubt oder nicht. Also betrachte man die Schöpfung als ein gigantisches Kunstwerk, ohne den Urheber zu personifizieren (mach Dir kein Bild von Gott, altes Testament) und versuche, mit Deinen Mitteln gemäß dieses Kunstwerkes zu leben, ohne es zu zerstören, sei selber ein (Mini) Künstler (Joseph Beuys - der erweiterte Kunstbegriff). Dein Leben ist ein zu Gestaltendes! Herzliche
Grüße , lieber Jannes! |
Die "Bedienungsanleitung für den Menschen" von Jannes Tashiro
rezensiert von C.C.Kruse
Das Rad erfindet Tashiro nicht neu in seiner ich nenne es mal Streitschrift, wenn er Globalisierung, Konsumgesellschaft und Zinswirtschaft als Haupt-verantwortliche für die voranschreitende Klimaveränderung nennt.
Aber er macht interessante Kausalitäten sichtbar, bringt neue Zusammen-hänge ins Spiel; dies, wie auch in dem vorausgehenden Werk „Klima-katastrophe als unsere Chance“, sehr komprimiert und auf den Punkt gebracht. Hayato K. Tashiro ist eben kein Samuel P. Huntington, der sich auf 500 Seiten auswälzen muss, um letztlich doch nur ein X für ein U zu verkaufen.
So schreibt er zum Beispiel, einer der Gründe unserer selbstgemachten Katastrophe ist, dass wir Menschen immer noch von unserem Zwischenhirn beeinflusst werden. Dort sitzt unsere evolutionäre Geschichte, und eben auch unser Jagdinstinkt gespeichert, nach dem der Mensch immer noch seine Handlungen ausrichtet. Trotz aller high-tech sind wir auf dieser Entwicklungsstufe hängengeblieben, und das ist ein Problem. So sind wir heute Jäger des Geldes und allem, was damit in Zusammenhang steht: Konsumartikel, Aktien… Damit gaukelt der Mensch sich selbst Sicherheit vor: mit einem vollen Bankkonto, dem vollen Kühlschrank; und merkt nicht, dass er selber zum Gejagten wird, zum Sklaven – zum Sklaven des Geldes…
Besteht also für den Menschen keine Hoffnung mehr? Doch, sagt Tashiro, und macht Mut: Wir befinden uns in einer Zeit des Wandels; die Zeit der Lügen ist vorbei, der Mensch beginnt, selbständig zu denken, die Zusammenhänge des Lebens zu begreifen.
Wer nun auf diesem Weg der Veränderung Begleitung, Anregung benötigt, der findet diese in Tashiros „Gebrauchsanweisung“:
„Somit ist es klar, in welche Richtung der wirtschaftliche Umbau gehen muss! Die Arbeitenden bestimmen selbst, angesichts dessen, was produziert werden muss, wie sie arbeiten, wie sie sich (wir uns) dabei fühlen wollen, ihre (unsere) gesellige Freude und Neugierde vertiefen. Unser produktives Interesse, und nicht der materielle Konsum, steht im Vordergrund. Hierarchie schaffen wir ab. Die natürliche Autorität werden wir akzeptieren, die Kenntnisse und die menschliche Reife. Zwang der Hierarchie, Macht der Willkür und Privilegien für wenige werden bald vorbei sein. Die Richtung des wirtschaftlichen Umbaus ist klar. Wir orientieren uns an unseren persönlichen Interessen. Wenn die Neugier stärker wird als die gewohnte Freude der Geselligkeit, ziehen wir weiter zur neuen Umgebung.
Arbeitslosigkeit wird es nie wieder geben. „Nicht gebraucht zu werden“ ist eine schwere, grundlegende Beleidigung unserer Natur, die in Geselligkeit gerne mit Spass arbeiten will.“
Ein Märchen? Sicherlich. Aber im Sinne einer Vision. Und Visionäre brauchen wir in Zeiten wie diesen – damit wir nicht den falschen Propheten hinterherlaufen.
Bedienungsanleitung für den Menschen, von Jannes Hayato K. Tashiro.
Ca. 40 Seiten, A5, Allmende-Eigenverlag
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Hartmut Reliwette mail@reliwette.de
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| E-Mail: | mail at reliwette.de |
| Homepage: | http://www.reliwette.de |
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Eintrag: Jannes Hayato K. Tashiro : Bedienungsanleitung für den Menschen – Märchen- zum evolutionären (ökologischen) Umbau der Gesellschaft Nach seiner Broschüre „Klimakatastrophe als unsere Chance“ hat der unermüdliche Positivdenker nun einen neuen Rekord aufgestellt: auf nur 39 Seiten im DIN A 5 Format bringt er doch sage und schreibe 55 Kapitel Gedanken- und Ideenfracht in Umlauf. Bezogen wird diese auf die Verbesserung der Lebensqualität – und natürlich der Lebensbedingungen der Menschen auf dem Planeten Erde. Während der zu seinen Lebzeiten umstrittene Kunstprofessor Joseph Beuys den „organischen Geldkreislauf“ erdachte, geht Tashiro noch weiter: er hält das Geld für einen Ersatztrieb, der den Urinstinkt des Menschen, sich über die Jagd zu definieren, abgelöst hat, für überflüssig. Er führt aus, dass die im einzelnen Menschen „gewachsenen“ Methoden, Selbstbewusstsein und Glücksgefühl über die Verdrängungsmechanismen wie sozialer Status ( Ansehen, materieller Erfolg) auf Dauer gesehen nur mit der Zerstörung der von der Natur vorgegebenen Lebensbedingungen einhergehen kann – um so mehr, als dass die geltenden Wirtschaftssysteme auf dem Konkurrenzprinzip basieren anstatt auf einem Miteinander der Menschen mit den ihnen zu eigenen Kompetenzen. Folgerichtig zeigt er die schädlichen Nebenwirkungen dieser Systeme auch in anderer Hinsicht auf: psychosomatische Schäden, Psychosen, Neurosen, Depressionen, ausgelöst durch Ängste und Stress. Interessant sind seine Ausführungen über die Gehirnaktivitäten des Menschen, wobei er das ICH des Menschen im Zwischenhirn ansiedelt , welches das Großhirn dominiert, wobei der „Speicherplatz des Letzteren – ( Anmerkung des Verfassers) doch vom Sachlichen und der Vernunft her mehr Einfluss auf das Zwischenhirn haben sollte. „Uns Visionisten zu nennen, entspricht unserer Forderung, die Menschheit von der Stufe der Zwischenhirn-Getriebenheit auf die Stufe der Großhirn-Lenkung zu bringen. Dies ist die einzige Chance für Homo sapiens.“ Allmende Verlag, ISBN: 978-3-9810499-8-5 – www.dewifo.de Hartmut T. Reliwette |
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Rezension des Buches:
Wandlung der Menschheit-
Konsequenzen aus der Klimakatastrophe II
kommentiert von Hartmut Reliwette:
Als viertes Buch der Klimaserie des Allmende Verlages
ist nun vorliegender Band erschienen, in welchem der Autor mit
prophetischer Gelassenheit den Wandel der Menschheit beschreibt: weg vom
„erst mir – dann dir“, hin zum „erst dir – dann mir“. Für den Autor ist
es nur noch eine Frage der Zeit, bis die Menschen nach und nach ihre
Scheinrollen aufgeben und zur Fröhlichkeit des Handelns gelangen. Für
Tashiro spielt hierbei die verdrängte„Intuition“ im Menschen eine
wesentliche Rolle. Der Mensch könne lernen, zur Intuition
zurückzukehren, der Empfindung, in jeder Situation angemessen zu
handeln, ohne das Wesenhafte in sich zu verbiegen. Dabei sei das
„Schauen“ wichtig, eine besondere Gabe, beim Beobachten der Vorgänge
ringsumher quasi aus einer distanzierten Betrachtungsweise eine gewisse
neutrale, objektive Bewertung zu ermöglichen, sich dabei von
gesellschaftlichen Konventionen zu lösen, die ohnehin von
Fremdinteressen geprägt wurden.
Wer das Buch aufmerksam liest, der könnte zu dem Schluss kommen, hier
spräche der Dalai Lama freundlich und positiv inmitten einer vom Irrwitz
befallenen Menschheit zu einem persönlichen tibetanischen
Klosterschüler. Der Antrieb des eigenen Handelns und der Arbeit sei
nicht länger auf das Geld auszurichten, sondern auf die Einsicht der
unbedingten Notwendigkeit, was zu einer stressfreien Freiwilligkeit
führe, weil eben getan würde, was getan werden müsse. Das Problem, das
die Menschen heute mit der Ökologie und der Klimakatastrophe habe, sei
auf die Entwicklung einer Fehlidentität der Masse zurückzuführen, die
gewissermaßen falschen Göttern huldige, die ihnen Umweltkatastrophen
bescherten , aber keinen echten Fortschritt. Die Erfindungen des
technologischen Zeitalters haben den Menschen nicht die Arbeit leichter
gemacht, sondern sie in einen Konkurrenzkampf ohnegleichen gestürzt.
Anstatt die zum Leben erforderlichen Güter in der Nähe der Menschen
herzustellen, werden sie heute durch die ganze Welt kutschiert, bis sie
endliche den Abnehmer fänden, für den sie produziert wurden. Die
Globalisierung sei eben ein durch das System entstandenes selbst
gemachtes Problem, weil eben die Gewinnoptimierung dabei im Vordergrund
stehe und nicht das Abdecken von Grundbedürfnissen der Menschen. Die
Menschen - so der Autor – können keine echte Freude an der Arbeit
empfinden, weil sie ausschließlich im Gelderwerb definiert sei und nicht
in einem freiwilligen Gestaltungswillen, der in ein Erfolgserlebnis
mündet.
Was der Autor auf 127 Seiten ( dem Rezensenten lag die Null-Ausgabe vor) an Erkenntnissen zusammengetragen hat, ist beachtenswert. Seine Einschätzung, dass sich die Menschen mehrheitlich aufgrund ihrer Erkenntnisse in die richtige Richtung bewegen, werden nicht all zu viele Leser mit ihm teilen.. Aber auch wenn sich der überwiegende Anteil der Menschen Tashiros Argumenten verschließen wird, naht Rettung für den Planeten Erde. Er wird sich des überwiegenden Anteiles an Menschen entledigen und dann scheint für den überlebenden Rest wieder Handarbeit angesagt.
Allmende Verlag ISBN: 978-3-9810499-7-8
Hartmut T. Reliwette
ZEITENWENDE – konkret –
Im Allmende Verlag ist jetzt eine 108 Seiten starke Broschüre erschienen, in der sich
der ehemalige Journalist und Autor mit den Auswirkungen auf das gesellschaftliche Zusammenleben der Menschen ab der von immer mehr Menschen thematisierten Zeitenwende befasst. Damit knüpft der Autor nahtlos an die vorangegangenen Publikationen an: „Umrisse der Zeitenwende“ und „Perspektiven der Zeitenwende“. „Die Weltmenschheitsgeschichte beginnt jetzt“, folgert
Tashiro aus seinem Gesellschaftsbild, einem Staat ohne Börsen und traditionelle Kapitalwirtschaft, in dem Zinserträge der Banken die Reichen reicher und die Armen ärmer machen.
Die Menschen – so Tashiro- sind das Geld selbst. Fröhlich sollen die Menschen leben, ohne Existenzängste, ohne Psychopharmaka. Ihre Arbeitsleistungen sollen sie gegenseitig tauschen.
So entstehe nach dem „Aufbruch“ eine Tauschwährung, die das traditionelle Geld des Staates ersetze: „Wenn wir uns in unserer inneren Freiheit selbst entdecken und entfalten, ergänzen wir uns perfekt!“
In der Auffassung der Menschen vom „wir sind der Staat“ und „wir sind das Geld“, folgt Tashiro weitgehend den Vorstellungen des Joseph Beuys, der die Idee vom „organischen Geldkreislauf“ in seinen künstlerischen Vorstellungen entwickelte. Demnach solle jeder so viel Geld vom Staat bekommen, wie er für seinen Lebensunterhalt braucht. Beuys These war: „Alles für die anderen, nichts für einen selbst!“
Im Kapitel 12 beschreibt der Autor das Zusammenwirken von kreativen Seelen. Damit kommt er den Vorstellungen Friedrich Schillers nahe, der den Kunststaat propagierte.
An anderer Stelle gibt Tashiro zu bedenken, dass er nicht darüber spekulieren wolle, in welchem Umfang die Menschen künftig noch Leid erfahren müssen, um vom gelebten „Way Of Life „ abzuweichen (Anmerkung des Verfassers), der letztendlich zur völligen Ausbeutung der Erdresourcen und in Klimakatastrophen gipfelt.
Wie sehr dieser Staat dem „Kapital“ verfallen ist, zeigt der Umstand, dass Aktien-Spekulationsgeschäfte steuerfrei sind, d.h. dass die Gewinnspanne zwischen An- und Verkauf
Von Wertpapieren steuerfrei gehandelt wird (wenn sie eine gewisse Zeit im Besitz des Käufers bleiben) während auf Lebensmittel eine Mehrwertsteuer erhoben wird. Einige Waren werden sogar doppelt versteuert, wenn sie als Genussmittel eingestuft werden z.B. Bohnenkaffee (Anmerkung des Verfassers).
Achtundzwanzig Kapitel hat Tashiro nebst einem Vor- und einem Nachwort drei Oberbegriffen zugeordnet: Teil 1 – „Wo wir stehen“ , Teil 2 – „Wende“ und Teil 3 „Zukunftsperspektive“.
Der Autor gibt den Menschen keine Schuld, dass sie in diese Zeit hineingeboren werden und zunächst völlig kritiklos in der bestehenden Gesellschafts- und Werteordnung mitmischen. Allerdings müssten alsbald geltende Wertestrukturen erkannt und hinterfragt werden. Der Aufbruch in eine fröhliche Gesellschaft ohne Zwänge vollziehe sich von daher praktisch von selbst, sei gewissermaßen vorprogrammiert, nachdem das alte Wirtschafts- und Wertesystem gescheitert ist.
Eine kühne Vorstellung angesichts der bestehenden Konsumidiotie, in welcher erwartete Begehrlichkeiten einer aus allen Fugen geratenen Spaßgesellschaft vom konsequenten Nachdenken (und Erforschen)ablenken.
Hartmut T. Reliwette
August, 2009
Allmende Verlag
Ringheftung, DIN A 5, Preis Euro 12.-
Allmende Verlag, ISBN 978-3-9810499-2-3
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